Mittwoch, 25. Januar 2012

Lösung des Welthungerproblems

Wie kann es überhaupt ein Welthungerproblem geben? Denn ich habe gemerkt, auch im Philo-Studium ist man umgeben von Hirnbrötern und von Leuten, die Hirnbröter sind als jedes Hirnbrot!
Schrecklich!
Und ihr könnt mir nicht erzählen, dass der Tutor nicht bekifft war!

Montag, 23. Januar 2012

Brügge Sehn... und sterben?

Wieder einmal beschleicht mich das Gefühl - oder besser: eine dunkle Vorahnung - dass ich einfach nicht fürs Leben gemacht bin. Aber egal. Zu was wichtigerem:
Brügge sehn... und Sterben? Würde mich fast wundern, wenn ich diesem Film hier nicht schon einmal ein Denkmal gesetzt hätte. Wurde heute Abend aber von der Fachschaft Geschichte für umsonst gezeigt. Und ich kam natürlich nicht umhin mir diesen Film ein weiteres mal zu Gemüte zu führen. Nach wie vor gibt es genau eine 3-Sekunden-lange Szene die das Filmereignis trübt. Von der englischen Sprachausgabe und den deutschen Untertiteln mal ganz abgesehen. Aber hey, nichts gegen Filme in Originalsprache, aber gerade bei diesem Film geht sehr viel Atmosphäre und Emotion verloren, wenn man ihn sich nicht auf deutsch anschaut! Merklich auch an den Reaktionen des gemeinen Publikums, bei dem viele subtile Witze nicht ankamen. Vielleicht also doch Linguistik als Nebenfach? Aber was das mit den Untertiteln soll, werd' ich wohl niemals verstehen. So schlecht übersetzt. Das kann ja ungefähr jeder zweisprachig Unterrichtete Drittklässler besser! Zum Film selbst: er wird einfach besser, je öfter man ihn sieht. Und es ist überaus bemerkenswert wie der gesammte Film nicht ohne jede einzelne Szene (bis auf eben jene besagte "3-Sekunden-lange") bestehen könnte. Jedes Detail ist so unglaublich bedeutungsschwer für den Fortgang der Geschichte. Herrlich.

Und ich weiß nicht, ob es heute Abend jemand anderem ausser mir aufgefallen wäre, aber die letzten Worte lauten: "I wished I would'nt die."

Mittwoch, 11. Januar 2012

Take me to Broadway

Ich kann mich partout nicht entscheiden, welche Version mir besser gefällt:


Oder diese:


Oder doch die hier:


Und jetzt stellt euch vor, alle Menschen "gingen" so durchs Leben!

Montag, 9. Januar 2012

Born to Die

Das menschliche Dilemma:
Die Voraussehbarkeit des eigenen Tod. Ist es nicht das was uns vom Tier trennt? Das Leben als schleichender Selbstmord-Prozess.

Mit jedem Gramm Zucker, jedem Joint, jedem Bier, jeder Zigarette ein langsames hinarbeiten auf den Tod. Und angesichts der Unvorstellbar endlosen Zeitspanne durch die sich das Universum bewegt, was machen da 10 Jahre mehr oder weniger aus? Es scheint mir fast sinnvoll zu behaupten, dass jeder Raucher im Grunde seines Herzens depressive Züge hat und um dieses Prozesses bescheid weiß. Welche Erklärug gäbe es sonst für einen derart schä(n)dlichen Genuss, der im Grunde garkeiner ist?

Wie dem auch sei, mein Wunschtod: Ich möchte eines Tages einem Infarkt unterliegen, während ich entspannt in der Badewanne liege.

Freitag, 23. Dezember 2011

Zusammenhangslos

Zwei Meldungen die in keinem relevanten Zusammenhang zu einander stehen. Zumindest fast (nicht):

1. Ich hab jetzt ne eigene Wohnung.
Fuck yeah! \m/(>.<)\m/

2.

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